Unsere Schule

Die Stadt Rieneck, auch das „Tor zur Rhön“ genannt, liegt zwischen den südlichen Ausläufern der Rhön und den östlichen Randbergen des Spessarts. Sie schaut auf eine über 1200jährige Geschichte zurück. Der Name des Städtchens entstand mit der gleichnamigen Grafenburg, die auf einer Bergnase am rechten Sinnufer über der Stadt thront.

(Aufnahmen von Friederike Schams) Der altertümliche Charakter Rienecks ist bis in die heutige Zeit erhalten geblieben. Alte fränkische Fachwerkhäuser, Flurdenkmäler und Bildstöcke prägen das Bild des Städtchens. Das Wahrzeichen Rienecks ist die Burg mit der einzigartigen, im Mauerwerk eingebauten romanischen Kapelle.

Den Mittelpunkt der Stadt mit seinen knapp 2000 Einwohnern bildet das alte Rathaus mit dem benachbarten Bürgerzentrum, in dem auch das neue Rathaus untergebracht ist.

Die Grundschule Rieneck wurde 1820 erstmals in Schriften erwähnt. 1960 wurde die Raumnot mit einem Neubau auf dem Lamperfeld, gegenüber der Burg, fertiggestellt und eingeweiht. Rund 50 Jahre später wurde die Schule energetisch saniert.

Das macht uns aus:
Offener Ganztag: Montag -Donnerstag von Unterrichtsende bis 16.00 Uhr
Das Team bietet rund 80% unserer Kinder neben einem warmen Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung ein Stück Familie.

Individualität: Auf Grund unserer kleinen Schule haben wir die Möglichkeit, jedes Kind genau zu beobachten und individuell zu unterstützen. Hierbei hilft uns der MSD.

Leseschwerpunkt: Wir legen großen Wert auf die Leseförderung (Antolin, Lesepaten, usw.)

Gesundes Frühstück: Der Elternbeirat organisiert vierteljährlich ein gesundes Pausenfrühstück.

Sommerschule: In unserer Sommerschule gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Unterricht
draußen erleben zu können. (Bauwagen)

Wir sind eine KirFi-smuFI Schule (neugierig? Auf Schulhomepages stehen ja gerne Abkürzungen und Auszeichnungen – wir erfinden einfach eine Abkürzung für das, was uns ev. ausmacht; einfach die Bilder anklicken!):

Hinweis: da es auch in diesem Schuljahr Hygienevorschriften gibt kann es zu Einschränkungen unseres Programms kommen:

Bei Stufe 1 der Pandemie finden Arbeitsgemeinschaften, Interessensnachmittage und Ausflüge statt. Hier gelten Sicherheitsabstände (v.a. beim Chor und Theater), möglichst 2 Gruppen 1/2 und 3/4 (wie sie auch in der OGS beim Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Spiel sind ), bei Versuchen Maskenpflicht, ebenso bei Zug und Bus.

 

Drei Klassen (Kombiklasse 1/2) mit knapp 50 Schülern werden im Schuljahr 2020/2021 unterrichtet. Neben einem Forscherlabor, Computerraum, Lesewerkstätten, Turnhalle, Sportplätze und eine „Kinderuni auf dem Land“ werden die Kinder auch musisch und in einer Theater/Film AG gefördert. Auch die „Bläserklasse“ des Musikvereins wird weitergeführt. Die gut besuchten Interessensnachmittage von 15.00-16.00, die nur zwischen zwei und sechsmal aufeinander aufbauen bzw. einmal im Monat stattfinden, werden wieder angeboten und auch von Mitarbeiterinnen der OGS verstärkt. Gerne laden wir auch wieder Lesepaten an unserer Schule ein. Ein aufbauendes Lesetrainingsprogramm und Antolin sollen ebenso zur Leseförderung beitragen. „Lernen lernen“ wird den Klassen in einem Curriculum nahe gebracht. Digitales Lernen wird ein Schwerpunkt in diesem Schuljahr sein und wir werden entsprechend ausgestattet.  Ab Mai wollen wir je nach Pandemielage versuchen wöchentlich einen Schwimmkurs für die 1./2 und 3./4. Klasse in Burgsinn zu besuchen. Auch religiöse, vielseitige Angebote können genutzt werden. Nach der Schule steht rund 40 Kindern die Offene Ganztagsschule zur Verfügung. Dort wird gemeinsam gegessen, Hausaufgaben gemacht, gespielt, Arbeitsgemeinschaften und Interessensnachmittage angeboten und Nachmittagsexkursionen („Spurensuche“) organisiert. Am Wochenende werden Kinderuniexkursionsfahrten angeboten, bei der die ganze Familie mitmachen kann.  Carpe diem – nutze den Tag!

Unser Live-Panoramablick vom Dach unserer Grundschule. Minütlich aktualisiert.